Asbestsanierung

Vom Wunderwerkstoff
zum Problemfall

Über Jahrzehnte hinweg wurde das gesundheitsgefährdende Mineral Asbest in verschiedenen Zusammensetzungen als Baumaterial verwendet und stellt sich nun als immenses Entsorgungsproblem heraus.

Obwohl es seit einigen Jahren europaweit nicht mehr eingesetzt und in den Verkehr gebracht werden darf, ist Asbest vor allem in Altbauten an zahlreichen Stellen zu finden. Das hat mit der vielfältigen Verwendbarkeit von Asbest im technischen Einsatz, seiner Feuerfestigkeit und Säurebeständigkeit sowie anderen hervorragenden Materialeigenschaften zu tun. Ausführlichere Informationen finden Sie unter http://www.asbest.lu.

Gesundheitsrisiken vermeiden

In der verbauten Form sind Asbestfasern meist gebunden. Insbesondere bei Verwitterung, Renovierungsarbeiten und Abbrucharbeiten können Fasern freigesetzt werden.

Schon bei leichten Renovierungsarbeiten – zum Beispiel dem Bohren eines Loches oder dem Brechen von Asbest-Isolationsplatten – kann Asbest eingeatmet werden. Feinster Asbeststaub stellt schon in geringsten Mengen ein hohes gesundheitliches Risiko dar, deshalb sollen bei diesen Arbeiten nur spezialisierte Fachfirmen eingesetzt und bestenfalls das komplette Gebäude von Asbest befreit werden. Nur so können zukünftige Risiken für Bewohner und Handwerker ausgeschlossen werden.

Das Team von MyCon berät Sie umfassend bei Ihren Sanierungsvorhaben oder bei vorliegendem Sanierungsbedarf. Gegebenenfalls wird im Vorfeld ein Schadstoffgutachten für Ihr Gebäude erstellt.

 

Downloaden PDF:
ITM-SST Amiante Asbest Bestimmungen
Gesetzestext vom 04. Juli 2007 Asbest Bestimmungen
Gesundheitsbroschüre von suvapro

 

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